UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN:

"KAPRIOLEN MIT JULIETTE" - Freitag, 22.11.2019, 20 Uhr (Kulturscheune Salzgitter-Lebenstedt)

Komödie mit Julia Dahmen und Karlheinz Lemken (Leda-Gastspiele)

George, ein junggebliebener Oldie, hat seine junge Bekanntschaft Juliette, die er erst am Abend zuvor im Theater kennengelernt hat, zu sich nach Hause eingeladen. Zu seinem großen Erstaunen ergreift Juliette sofort die Initiative. Ohne Umschweife fängt sie an, mit ihm ungeniert zu flirten. Mal ist sie wild und ungestüm, dann wieder zahm und zerbrechlich. George fühlt sich mit der Situation ein wenig überfordert. Bis er den Spieß umdreht und sie vor Tatsachen stellt, die sie völlig aus der Fassung bringen.
Ein Abend voller Geheimnisse und Enthüllungen nimmt seinen Lauf. Daraus entwickelt sich ein turbulentes Spiel mit amüsanten Dialogen, unerwarteten Wendungen und einem überraschenden Ausgang.

Im Mittelpunkt dieser spannenden, raffinierten Zwei-Personen-Komödie stehen die beiden TV-bekannten Schauspieler Karlheinz Lemken und Julia Dahmen.

Julia Dahmen stand zwischen 2012 und 2015 erstmalig mit ihrem Vater, Karlheinz Lemken, auf der Bühne. Mit dem Kriminalstück „Das Verhör“ feierte sie in Augsburg erfolgreich Premiere; das Stück wurde auf Grund seines großen Erfolges von Intendantin Margit Bönisch an die „Komödie im Bayerischen Hof“ nach München geholt, auf Tournee war das Stück auch in Salzgitter im November 2013 zu Gast.
Aus dem Fernsehen ist Julia Dahmen bekannt aus Serien wie z.B. „Sturm der Liebe“, „Marienhof“ oder „Alle meine Töchter“; aktuell ist sie seit Februar 2019 in der ARD-Serie „Rote Rosen“ zu sehen.
Karlheinz Lemken erlangte seinen hohen Bekanntheitsgrad durch verschiedene Rollen in der Reihe „Ein Fall für zwei“ und insbesondere durch seine Mitwirkung in 56 Folgen der Serie „Die Kommissarin“ an der Seite von Hannelore Elsner.

Es gibt nur noch wenige Restkarten (20,- €) im Kulturkreis Salzgitter.

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Foto: Leda-Gastspiele


"SONNY BOYS" - Samstag, 07.12.2019, 20 Uhr (Aula Gymnasium Salzgitter-Bad)

Komödie von Neil Simon mit Heinrich Schafmeister u.a. (Landestheater Detmold)

Willie und Al, alias die „Sonny Boys", sind unschlagbare Komödianten, die überall für ihre Auftritte frenetisch gefeiert werden. Über Jahrzehnte hinweg bespielen sie zusammen die großen Bühnen aller Varietés. Tatsächlich aber haben die beiden ein gut gehütetes Geheimnis: Das ach-so-charmante Comedy-Duo kann sich auf den Tod nicht ausstehen. Und so kommt es, dass Al nach 43 Jahren endgültig die Farce beendet - Schluss mit lustig! Doch statt der großen Solokarrieren warten nur Sofa und Fernbedienung auf die beiden Comedy-Veteranen. Niemand interessiert sich mehr für die einstigen Stars, bis plötzlich ein verlockendes Angebot die exzentrischen Ex-Komiker aus ihren Fernsehsesseln lockt. Zwangsläufig müssen sich Willie und Al wieder miteinander auseinandersetzen… Ob das gut gehen kann?
Neil Simons bissige Boulevard-Komödie „Sonny Boys" ist ein das Showbusiness großartig glossierender Klassiker und eine berührende Geschichte über Freundschaft. Zur Uraufführung 1972 am New Yorker Broadway kommentierte die New York Times: „Neil Simon gibt uns Stücke mit wiedererkennbaren Leuten und ja, ja, ja - er ist extrem komisch. Und traurig." Bei solch einem Stoff bedarf es einer Besetzung mit einem Schauspieler, der das Show- und Filmbusiness wie kein Zweiter kennt: Das Landestheater Detmold konnte dafür Heinrich Schafmeister, einen der renommiertesten deutschen Schauspieler gewinnen. Er ist nicht nur aus Filmen wie „Comedian Harmonists" (ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis) oder „Das Sams" bekannt, sondern auch aus Fernsehserien wie „Wilsberg" oder „In aller Freundschaft".

Karten gibt's noch in Kat. 2, 3 und 4 im Kulturkreis Salzgitter und unseren VVK-Stellen.

SONNY BOYS klein schafmeister Foto SteffiHenn

Foto: Steffi Henn


"ELIOT QUARTETT" - Sonntag, 15.12.2019, 17 Uhr (Christuskirche Salzgitter-Gitter)
Maryana Osipova (Violine), Alexander Sachs (Violine), Dmitri Hahalin (Viola) und Michael Preuss (Violoncello)
mit dem Programm "Russische Klangfarben"

Gibt es eine Nationalität der Musik? Wie kommt es, dass man Werke, die an sich sehr unterschiedlich sind, eindeutig der „russischen“ Musik zuordnet? Vom Gesang einer orthodoxen Totenmesse im 3. Streichquartett Tschaikowskys über lyrische und frühlingshafte Stimmungen des 1. Quartetts von Schostakowitsch hin zu den volkstümlichen Melodien des Kaukasus bei Prokofjew: das Eliot Quartett bietet ein buntes Programm, das die verschiedensten Facetten der klassischen Musik Russlands beleuchtet.
Das Eliot Quartett gründete sich im Sommer 2014 und ist bereits Preisträger vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe.
Im September 2017 wurde das Eliot Quartett im Rahmen des „Singing Summer" der Hochschule für Musik Mainz mit dem Akademiepreis für Nachwuchsförderung der Akademie der Wissenschaften Mainz ausgezeichnet. Noch im gleichen Jahr wurden die vier Musiker in die Stipendiaten-Förderung der Villa-Musica Rheinland-Pfalz aufgenommen. Im November 2018 eröffnete das Eliot Quartett die Streichquartetttage im Holzhausenschlösschen in Frankfurt am Main, wo es 2019 als erstes Quartett in Residence eine eigene Konzertreihe gestaltet.
Das Quartett studiert im Studiengang Master Streicherkammermusik an der HfMDK Frankfurt am Main in der Klasse von Tim Vogler sowie an der Escuela Superior de Musica Madrid in der Klasse von Günter Pichler. Darüber hinaus erhielten die vier jungen Musiker musikalische Anregungen von Hubert Buchberger, dem Mandelring Quartett, Valentin Erben und Alfred Brendel.
Das Eliot Quartett ist nach dem U.S.-amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot benannt, der sich von den innovativen späten Streichquartetten Ludwig van Beethovens zu seinem letzten großen poetischen Werk, "Four Quartets", inspi-rieren ließ.
www.eliotquartett.com
Eliot Quartett Andreas Kessler
Foto: Andreas Kessler
 
BAKJK

 

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 05.11.2019